Bei der Anwendung der Befehle Berechnen oder Überprüfen werden auf der Registerkarte Fehler und Warnungen in der Konsole Warn- und Fehlermeldungen bezüglich der Konstruktion der Wand angezeigt.

Beispiele für Fehler und Warnungen
Liste der wichtigsten Warnungen und Fehlermeldungen, die in der Konsole erscheinen können:
Es wurden zusätzliche horizontale Stäbe erzeugt, um die erforderliche horizontale und/oder Fläche der Schubbewehrung abzudecken, auch wenn die gewählte Bewehrungsart Matten ist.
Der Wert Fck ist zu groß.
Der durch die seismischen Annahmen empfohlene Längsdurchmesser %2.f [Durchmesserwert] ist nicht verfügbar.
Der in den seismischen Vorschriften empfohlene Querdurchmesser %2.f [Durchmesserwert] ist nicht Verfügbar.
Der Sturz für die Öffnung n°%d [ID der Öffnung] ist nicht bewehrt, aber es wurden die seimischen Annahmen aktiviert.
Die Knicklänge für die Betonwand ist zu groß.
Die Knicklänge für die Stahlbetonwand ist zu groß.
Die Betonspannung in der Mitte der Wand ist überschritten, die Wand wurde als bewehrt festgelegt.
Die Schlankheit für die Betonwand ist zu groß. Es wir der Nachweis für Stützen empfohlen.
Die Schlankheit für die Stahlbetonwand ist zu groß. Es wir der Nachweis für Stützen empfohlen.
Der maximale Abstand zwischen den vertikalen Stäben ist überschritten (Längsrichtung).
Der maximale Abstand zwischen den vertikalen Stäben ist überschritten (Querrichtung).
Der maximale Abstand zwischen den Querstäben ist überschritten.
Der Mindestabstand zwischen den vertikalen Stäben ist nicht eingehalten (Längsrichtung).
Der Mindestabstand zwischen den vertikalen Stäben ist nicht eingehalten (Querrichtung).
Der Mindestabstand zwischen den vertikalen Stäben ist nicht eingehalten (Querrichtung).
Der Mindestabstand zwischen den horizontalen Stäben ist nicht eingehalten (Querrichtung).
Der Mindestabstand zwischen den Querstäben ist nicht eingehalten.
Der maximale Abstand zwischen den vertikalen Stäben wird überschritten (Querrichtung).
Der maximale Abstand zwischen den horizontalen Stäben wird überschritten (Querrichtung).
Überprüfung der Zugzone ist fehlgeschlagen. Es ist eine Stahlbetonwand erforderlich.
Es sind keine Matten verfügbar, um die erforderliche vertikale Bewehrungsfläche abzudecken, führen Sie die Berechnung erneut durch und verwenden Sie Stäbe für die Hauptbewehrung.
Es sind keine Matten verfügbar, um die erforderliche horizontale Bewehrungsfläche abzudecken, führen Sie die Berechnung erneut durch und verwenden Sie Stäbe für die Hauptbewehrung.
Es sind keine Stäbe zur Abdeckung der erforderlichen Bewehrungsfläche verfügbar.
Die anfängliche Exzentrizität ist zu groß. Es wir der Nachweis für Stützen empfohlen.
Die Spannung an der Oberseite der Wand wird überschritten.
Die Spannung in der Mitte der Wand wird überschritten.
Die Betonspannung an der Unterseite der Wand wird überschritten. Die Wand wurde in Stahlbeton geändert.
Die Spannung an der Unterseite der Wand wird überschritten.
Die Breite der Steife ist kleiner als die minimale begrenzte Länge.
Die Betonspannung an der Oberseite der Wand wird überschritten. Die Wand wurde in Stahlbeton geändert.
Außerhalb der Flächenlasten: Betonspannung wird überschritten.
Außerhalb der Flächenlasten: Bewehrungsspannung wird überschritten.
Es sind keine Matten verfügbar.
Keine Erdbebenberechnung außer EC8.
Achtung: Die Prüfungen nach EC8 wurden mit den zufälligen GZT-Kombinationen durchgeführt, nicht mit den grundlegenden.
Achtung! Fasen sind bei seismischen Anordnungen nicht zulässig.
Sie haben das Verhalten einer Betonwand eingestellt, aber die Scherspannung ist größer als fcvd. Wechseln Sie auf eine Stahlbetonwand.
Es stehen keine Matten zur Verfügung, um den erforderlichen Bewehrungsbereich (Wandsteg) abzudecken, starten Sie die Berechnung unter Berücksichtigung von Stäben für die Hauptbewehrung neu.
Zu geringe Wandlänge für EC8-Annahmen.
Unzureichende Wandlänge gemäß den Bestimmungen aus EC8 (5.1.2).
Betonwiderstand ist mit den seismischen Bestimmungen für ein Hauptelement nicht vereinbar.
Betonwiderstand ist mit den seismischen Bestimmungen für ein Hauptelement nicht vereinbar (C20/25-C50/60-DCH )
Betonwiderstand ist mit den seismischen Bestimmungen für ein Hauptelement nicht vereinbar (C16/20-C50/60-DCM ) - Stahlduktilität.
DCM - Verformbarkeit des Stahls B oder C
DCH - Stahlduktilität C.
Die Stahlfestigkeit ist mit den seismischen Bestimmungen für ein Hauptelement nicht vereinbar. Die Bewehrungsart muss auf Stäbe umgestellt werden.
Die Schubspannung VEd an der Unterseite der Wand ist größer als VRd. Bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Qualität des Betons!
EN1992-1-1/§ 6.2.1: Die Schubspannung VEd an der Unterseite der Wand ist größer als VRd, bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Qualität des Betons! Bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Qualität des Betons!
Die Schubspannung V* an der Unterseite der Wand ist größer als VRd, bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Betonqualität! Bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Qualität des Betons!
EN1998-1-1/§ 5.5.3.4.2: Der Nachweis V * < 0.4 * VRd, Max in der kritischen Zone (duktile Wand DCH) ist fehlgeschlagen
EN1998-1-1/§ 5.5.3.4.4: Der Nachweis für Gleitschubversagen (VEd < VRd, s) ist nicht erfüllt.
Achtung, die Öffnung wird für den Schernachweis nicht berücksichtigt.
Die Druckspannung in den Betonstreben ist größer als VRd, Max. Bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Betonqualität! Bitte erhöhen Sie die Wanddicke oder die Qualität des Betons!
Horizontale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche (EN 1998, Art. 5.5.3.4.3 a).
Vertikale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche (EN 1998, Art. 5.5.3.4.3 b).
Streben- und Ankermethode: Die Spannung in der Betonstrebe wird überschritten.
Zu geringe Wanddicke.
Unzureichende Betonklasse für die gewählte Expositionsklasse (siehe Tabelle E. 1N aus EN1992-1-1).
Unbestimmte Bewehrung
Vertikale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche.
Vertikale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche (Kantenaussteifungen)
Der maximale Abstand zwischen den Querstäben ist überschritten (Längsrichtung).
Der maximale Abstand zwischen den Querstäben wird überschritten (Querrichtung).
Vertikale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche (Kantenaussteifungen) Vertikale Stäbe: unzureichende tatsächliche Bewehrungsfläche (Wandsteg)
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Der Wert für VRdi entspricht 0.30 (1-fck/250) fcd; die vertikale Bewehrungsfläche wurde vergrößert, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Der Wert für VRdi entspricht 0.30 (1-fck/250) fcd; die vertikale Bewehrung konnte nicht erhöht werden, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Die vertikale Bewehrung muss erhöht werden, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Zusätzliche Schnittstellenbewehrung kann durch Aktivieren der entsprechenden Option im Dialog Bewehrter Beton vorgesehen werden.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi).
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen Betonguss zu unterschiedlichen Zeiten nach EC8 wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi).
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen dem Betonguss zu verschiedenen Zeiten wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Der Wert für VRdi entspricht 0.30 (1-fck/250) fcd; die vertikale Bewehrungsfläche wurde vergrößert, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen dem Betonguss zu verschiedenen Zeiten wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Der Wert für VRdi entspricht 0.30 (1-fck/250) fcd; die vertikale Bewehrung konnte nicht erhöht werden, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen dem Betonguss zu verschiedenen Zeiten wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Die vertikale Bewehrung muss erhöht werden, um den Nachweis des Gleitscherversagens zu erfüllen.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen dem Betonguss zu verschiedenen Zeiten wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi). Zusätzliche Schnittstellenbewehrung kann durch Aktivieren der entsprechenden Option im Dialog Bewehrter Beton vorgesehen werden.
Die Scherung an der Schnittstelle zwischen dem Betonguss zu verschiedenen Zeiten wird nicht erfüllt (VEdi > VRdi).
Die Wand ist zu schlank für die vereinfachte Streifenmethode. Bitte wählen Sie im Dialog für die Bemessungsannahmen die Option "Kombiniertes Biegen unter Berücksichtigung von Kantenaussteifungen"aus.
Horizontale Stäbe: Die tatsächliche Bewehrungsfläche ist zu gering.
Achtung, die Überprüfung der Wechselwirkungskurven unter Berücksichtigung der auf die Gruppe ausgeübten Kräfte wurde nicht durchgeführt! Starten Sie das Interaktionskurven-Tool, um diese Überprüfung durchführen!
Sie haben eine seismische Berechnung mit der Streifenmethode aktiviert. Daher wird eine Berechnung für kominierte Biegung empfohlen.
In den Streifen wurden Traktionseffekte erkannt. Es wird eine Berechnung für kominierte Biegung empfohlen (wirtschaftlicher)
Achtung, das Fließgelenk hat eine Drehkapazität, die nicht mit der globalen Duktilität der Wand übereinstimmt.
Es stehen keine Matten zur Verfügung, um den erforderlichen Bewehrungsbereich abzudecken. Starten Sie die Berechnung unter Berücksichtigung von Stäben für die Hauptbewehrungsart neu.
Es gibt Einwirkungen, die außerhalb der Interaktionsfläche GZT (GZTA) liegen.
Vertikale Stäbe: Die tatsächiche Bewehrungsfläche ist zu gering.
Die Anzahl der Schichten sollte 2 sein (auf beiden Seiten der Wand).
Die Wand ist zu schlank für die vereinfachte Streifenmethode.
Vertikale Stäbe (Beton): Die tatsächliche Bewehrungsfläche ist zu gering.
der Durchmesser der erzeugten Bewehrung überschreitet den maximalen Durchmesser.
der Abstand zwischen den Stäben ist zu groß
Durchmesser der Querbewehrung zu gering
Kein Fehler erkannt.
Horizontaler Stabdurchmesser zu klein (CR 2-1-11.1).
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - aktuelle Zone (CR 2-1-11.1)
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - Bewehrung (CR 2-1-11.1).
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - aktuelle Zone
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - Bewehrung
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - aktuelle Zone
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - Bewehrung
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - aktuelle Zone
Vertikaler Stabdurchmesser zu klein - Bewehrung
Vertikaler Stabdurchmesser zu groß
Horizontaler Stabdurchmesser zu groß..
Zu geringe Wanddicke.
UnzureicHorizontaler Stabdurchmesser zu groß2.3).
Zu geringe Wanddicke für EC8-Annahmen (5.4.3.4.2(10)).
Zu geringe Wandlänge (Länge< 4 x Dicke). Es wird der Nachweis für Stützen empfohlen.
Die Wand ist an einer Kante frei, was sich auf den Axialwiderstand auswirken kann. Bitte überprüfen Sie die Annahmen für Knicken.
Die Bemessungsscherkraft wurde gemäß Artikel 5.4.2.4 aus EN 1998-1, Abbildung 5.4, Diagramm "b" berechnet. Bitte definieren Sie die Hüllkurven-Scherkraft (Dialogfenster für Laten) manuell, da sonst das Diagramm "c" vernachlässigt wird.
Newmark-Kombinationen wurden nicht erzeugt, bitte aktivieren Sie diese im Dialog für die Kombinationen.
Öffnung: Die tatsächliche Fläche des Sturzes ist kleiner als die theoretische Fläche.
Öffnungsbewehrung: Zu wenig Querbewehrung im Sturz.
Die Betondecke entspricht nicht den Vorschriften der Norm.
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